Oberschenkel straffen lassen – was man wissen muss

Posted by admin | Oberschenkelstraffung | Donnerstag 3 Mai 2012 17:12

Durch unterschiedlichste Faktoren wie zum Beispiel starken Gewichtsverlust oder natürliche Gewebealterung verlieren die Oberschenkel ihre Form, das Gewebe kann herunter hängen oder es können sich sogenannte Reiterhosen bilden.

Für viele Betroffene kann dieser Zustand zu einer starken Belastung werden. Gesunde Ernährung und Sport führen oft zu einer Verbesserung des Zustandes. Ist dies noch nicht ausreichend, kann eine Fettabsaugung in Erwägung gezogen werden. Leider sind diese Methoden aber nicht dazu geeignet, dass sich die “überschüssige Haut” auch wieder zurückbildet.

Glücklicherweise verfügt die moderne plastische Chirurgie über Methoden wie die Oberschenkelstraffung, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Bevor man sich dazu entschließt, die Oberschenkel straffen zu lassen , sollte man sich in einem Beratungsgespräch umfassend informieren lassen.

Zusätzlich ist es ausgesprochen wichtig, sich über den behandelnden Arzt genauestens zu informieren, um sicher zu gehen, dass er die Operation schon oft durchgeführt hat und die Methoden sicher beherrscht.

Oberschenkelstraffung – Ablauf der Operation

Vor der Operation werden die Oberschenkel vermessen und die Haut, die entfernt werden soll, markiert. Die Operation wird in Vollnarkose durchgeführt. Zu Beginn der Operation wird ein Schnitt in die Leistenbeuge gesetzt.

Anschließend wird zunächst überschüssiges Fettgewebe entfernt. Erst danach wird der Hautfettlappen gerafft, die überschüssige Haut entfernt und die Wundränder vernäht. Zuletzt werden noch Drainagen gelegt, um zu verhindern, dass sich Blutergüsse bilden und Wundsekret ablaufen kann.

Oberschenkelstraffung – Nachbehandlung

Im Anschluss an die Operation folgt ein drei- bis viertägiger stationärer Aufenthalt. Für die Dauer von zwei bis drei Wochen muss nach der Operation noch eine spezielle Miederhose getragen werden.

Es ist wichtig, dass die Beine nach der Operation mit gezielten Übungen trainiert werden, um das Operationsergebnis zu unterstützen. Zusätzlich sollten die Narben gut gepflegt werden, um einer unschönen Narbenbildung vorzubeugen.

Straffe Schenkel ohne OP!

Posted by admin | Oberschenkelstraffung | Mittwoch 8 Dezember 2010 18:41

Sich unters Messer zu legen, um sich Oberschenkel oder andere Problemzonen schön straff zaubern zu lassen, ist bei weitem nicht immer die einfachste Lösung für ein wabbeliges Problem. Denn neben hohen Kosten kommen schmerzhafte Heilungszeiten und vor allem das Risiko mit dem Endergebnis nicht zufrieden zu sein auf die potenzielle Patientin zu. Daher sollte man diese Holzhammer-Methode erst dann in Betracht ziehen, wenn man wirklich alle anderen Optionen ausgelotet hat.

Hier nun ein paar ganz einfache Tipps zur Oberschenkelstraffung, die langweilig klingen, aber wirklich was bringen!

Am Anfang war natürlich der Sport. Das ist auch so geblieben. Der wichtigste Schritt in Richtung eines straffen, durchtrainierten Körpers ist der in Richtung der Sportschuhe. Denn einfach nur dünn will keiner sein. Knackig soll es werden, also brauchen wir Muskeln. Gemeiner Weise neigen die meisten Frauenkörper dazu, ihr Fett weder gleichmäßig zu verteilen, noch gleichmäßig wieder abzunehmen. So sind Sie nicht die einzige, wenn das wochenlange joggen bei Ihnen nicht den Hintern, sondern die Brüste verkleinert hat. Der Körper ist schon mysteriös und gemein. Deshalb muss man schlauer sein als der Körper und ganz gezielt an den Problem-Speck rangehen.

Wo sitzt denn der meiste Speck? So leicht wie Sie die entsprechende Stelle finden, können Sie auch die Übungen ausmachen, die genau diesen Polstern zu Leibe rücken. Dafür müssen Sie sich nicht tottrainieren. Zehn bis fünfzehn Minuten am Tag werden sicher helfen.

Bauen Sie ein paar Übungen in den Alltag ein. Beim Zähneputzen wird der Po zusammengekniffen und beim Umrühren der Soße stellt man sich auf die Zehenspitzen. Oder so ähnlich. Apros pos Soße, je fetter das Essen, desto fetter der Hintern. Aber das ist nichts neues. Ebenso wenig wie die Tatsache, dass Sie viel trinken sollten, nicht nur, um sich vom Naschen abzuhalten.

Sehr bewehrt hat sich im Kampf gegen schlaffe Oberschenkel auch die warm-kalte Dusche. Zugegeben ein bisschen unangenehm ist das schon, das schöne warme Wasser plötzlich auf kalt zu stellen, aber wer schön sein will, muss leiden. Also: Wechselduschen, am besten jeden Morgen. Wenn Sie nach dem Duschen Zeit haben, dann massieren Sie die Schenkel danach ordentlich durch und gönnen Sie sich eine reichhaltige Lotion. Einige schwören auf Packungen aus Kaffee, da Koffein eine straffende Wirkung haben soll. Probieren Sie es aus und entscheiden Sie selbst, ob es Ihnen hilft.

Und dann noch ein letzter Tipp: Seien Sie nicht zu streng mit sich. Der gemeine Oberschenkel ist eben nicht perfekt. Denken Sie bloß nicht, die Schenkel der anderen würden beim Hüpfen weniger schwabbeln!

Die Cellulite

Posted by admin | Oberschenkelstraffung | Mittwoch 26 Mai 2010 17:24

Die Cellulite ist eine besonders an Oberarmen, -schenkeln, Hüften und Gesäß auftretende Dellenbildung der Haut, die in der Regel bei Frauen vorkommt, da deren Bindegewebe anders aufgebaut ist als das der Männer. Wer ein besonders schwaches Bindegewebe hat oder an Übergewicht leidet, der kann schon in jungen Jahren unter den Dellen leiden, mit fortschreitendem Alter tritt jedoch bei etwa 90% der Frauen Cellulite in unterschiedlich starkem Maße auf.

Eine mögliche Ursache für Cellulite sind die Hormone. Aufgrund der zyklisch bedingten Hormonschwankungen schwellen die Scheidewände im Gewebe manchmal ganz unterschiedlich stark an. Diese Scheidewände durchziehen das ganze Gewebe und dienen als Abtrennung zwischen den Fettläppchen, sodass eine steppdeckenähnliches Muster entsteht, das das in manchen Fällen auf der Haut sichtbar wird.

Alternativmediziner behaupten, dass eine Ansammlung unterschiedlicher Schadstoffe im Bindegewebe Ursache für Cellulite sei. Für diese Annahme gibt es jedoch keine wissenschaftlichen Belege.

Die Cellulite ist in dem Sinne keine Krankheit, sondern nur eine Veränderung des Bindegewebes, die eher zu ästhetischen als zu körperlichen Problemen führt. Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe verschiedener Methoden zur Behandlung der Cellulite, sowohl medizinische als auch kosmetische.

Bei der Kosmetischen Behandlung wird zwischen 3 Stufen des Hautbildes unterschieden:

  • 1. Stufe: Sichtbare Dellen beim Kneif-Test
  • 2. Stufe: Dellen sind beim Stehen, aber nicht beim Liegen sichtbar
  • 3. Stufe: Dellen sind auch im Liegen zu sehen

Cellulite-Beseitigung durch Oberschenkel-Straffung

Eine Oberschenkelstraffung kann selbst bei starker Orangenhaut das Erscheinungsbild deutlich verbessern und die störenden Dellen beseitigen. Dabei werden in einem etwa vierstündigen operativen Eingriff überschüssiges Fettgewebe und Haut entfernt und die Proportionen des Körpers optimiert. Auch wenn man schon 2 bis 3 Wochen nach der OP wieder arbeitsfähig ist, muss man insgesamt eine Erholungsphase von etwa einem Monat einplanen.

Oberschenkelstraffung als Alternative

Posted by admin | Oberschenkelstraffung | Donnerstag 16 Juli 2009 11:14

Mit unserem Alterungsprozess ist die Hauterschlaffung unweigerlich verbunden und es können sogenannte „Wolkenstores“ entstehen.

Ein natürlicher Prozess von zunehmender Erschlaffung der Haut ohne Krankheitsanzeichen ereilt uns alle eines Tages. Normalerwiese zeigt sich dies an den Oberschenkeln. Diese verlieren ihre Spannung und kleine erschlaffte Hautareale treten hervor. Häufig sehen die Beine älter aus als sie tatsächlich sind und wenn dann noch kleine Dellen bis hin zur ausgewachsenen Cellulitis dazu kommen, fühlen sich nur noch die Wenigsten wirklich wohl in ihrer Haut.

Sport und Diäten können hier helfen aber nur in Ausnahmefällen eine echte Verbesserung erzielen. Bei einem geringen Anteil an überschüssigem Fettgewebe kann man mit Fettabsaugen eine große Verbesserung erzielen.

Häufig ist das überschüssige Haut- und Unterhautgewebe jedoch zu ausgeprägt und kann nur durch eine Oberschenkelstraffung wieder geglättet und straff werden. Ihre Wünsche und die Möglichkeiten, die durch die Plastische Chirurgie gegeben sind, können Sie jedoch in einem individuellen Gespräch mit dem Arzt abstimmen.

Die Oberschenkelstraffung ist keine komplizierte Operation, da nur ein kleiner Teil des Oberschenkels betroffen ist. Selbst in einem ambulanten Eingriff unter örtlicher Betäubung sind operative Behandlungen von Cellulitis inzwischen möglich. Im Regelfall erfolgt der Eingriff jedoch in Vollnarkose. Hierfür ist ein Klinikaufenthalt von etwa 3 Tagen erforderlich.
Der notwendige OP-Schnitt liegt am Übergang zum Beckenboden. Die spätere Narbe fällt unter Bikini oder Slip meist nicht auf…

Nach einer Operation sollte man sich mit sportlicher Betätigung besonders zurückhalten. Empfohlen wird eine Pause von bis zu 6 Wochen. Mit weniger anstrengenden Tätigkeiten kann man aber schon nach etwa 2 Wochen starten – das Tragen von Kompressionsstrümpfen ist in dieser Phase der Genesung jedoch dringend empfohlen.

Im Idealfall sieht der Oberschenkel nach der Operation besonders vital aus:
Von Orangenhaut kann nicht mehr die Rede sein und die straffen Beine wirken schlank, jung und verführerisch.

Experten empfehlen diesen Eingriff nur Frauen über 40. Sollte die Dame zu besonderer Narbenbildung neigen, wird von einem solchen Eingriff abgeraten.